samedi 29 octobre 2016

Die Folge acht ist fertig und am hochladen. Wir haben schon die hälfte unserem Opuscule geschrieben.

dimanche 23 octobre 2016

Folge 7

Während Cécile eine erste Version der Chronik von der 8. Folge geschrieben hat, habe ich die 7. Folge fertiggeschnitten und manche Veränderungen gemacht, die Herr Elben vorgeschlagen hat. Normalerweise schneiden wir zusammen, und eine zweite Meinung zu haben hat mir gefehlt, deshalb wird die Folge 7 die wir heute Posten wahrscheinlich noch modifiziert werden, an Céciles Heimkehr.
Nächste Woche werden wir viel Arbeiten, wir werden unsere 8. Folge machen und unser Opuscule so viel wie möglich schreiben.

vendredi 30 septembre 2016

Wir haben die 6. Folge fertig gestellt und die Chronik hatten wir schon Ende der Sommer Ferien fertig. Als wir zusammen die 6. Folge uns angeschaut haben haben wir festgestellt das unsere Chronik nicht so gut strukturiert ist und die erklärungen sind vierleicht schwer zu verstehen. Sollten wir wärend der Ferien Zeit haben werden wir versuchen dieses Folge besser zuschreiben mit einer besseren Struktur.
Im moment lädt es auf scolcast hoch

dimanche 28 août 2016

Die Woche des Schulanfangs

Wir haben entschieden, uns auf der 7. Folge zu konzentrieren, und unseren anderen Folgen danach zu verbessern, denn wir wollen sie weitermachen und vorrücken, weil diese Folge mehr Zeit als den anderen nimmt wegen den Recherchen.

mardi 9 août 2016

Wir haben beschlossen eine ganze Episode über Pfand zu machen weil wir gemerkt haben das wir viel darüber reden möchten, und wir haben auch darüber mit unseren Interviews gesprochen und gemerkt es ist eine sehr Wichtiges Thema in Deutschland und weil unsere Reportage sich auf Deutschland konzertiert ist es extrem wichtig ein bisschen mehr auf den einzugehen. Es ist auch ein Thema das an ales dran kommt es wir über den Konsumenten reden über den Handel reden über die Industrie reden. Wir wollten ja eigentlich am Anfang eine Episode über Recycling machen die dann aber gelöscht wurde. Das ist eine gute Alternative dazu.

Wir haben angst das wir zufiel zusagen haben und wir zulange Episoden machen. Wir haben das Gefühl wir können nicht wirklich zum Kern den Themas gehen weil in 3 bis 5 min können wir grade die Informationen den Zuschauer geben die sie benötigen um eben den Kern zuverstehen.  Und deswegen haben wir auch das Gefühl das wir die interviews nicht richtig ausarbeiten in den Episoden weil die wirklich interessanten momente von unsere Interviews schaffen wir nicht einzubringen weil es eben ein bisschen mehr über den Kern redet und es doch besser ist das wir uns da nicht verlieren. Das meinte auch Herr Honoré während der semaine spécial das es eben schwierig ist bis zum Kern zukommen weil man einfachen eine beschränkte Zeit hat. 


lundi 27 juin 2016

Es ist Deutlschland

Wir haben beschlossen uns auf Deutschland zu konzentrieren und von Zeit zu Zeit bezug auf die Schweitz oder andere Ländern wenn nötig machen. Es ist für uns einfacher weil die länge unserer Episoden begrentzt ist und wir sonst zu lange machen würden. Auch für den Zuschauer ist es vierleicht klarer denn es wird ihm wenigere  Information zugeschossen und es wird besser organisiert sein.
Wir haben endschieden die 3. Episode über die Konsumenten zu machen und die Zwei Episoden über die Industrie als 6. und 7. Episode zu verschieben. Unserer Meinung nach ist das logischer nach dem wir fertig geschrieben haben die 2. Episode es macht einfach mehr sinn. Das Problem ist auch das wir das Interview für die Episode der Industrie noch nicht haben das es schwierig ist jemanden zu finden der  mit uns sprechen möchte der qualifiziert ist uns zu antworten. Daher wären wir jetzt blokiert gewesen und könnten nicht weiter arbeiten und möchten schon so weit es geht diese woche die 3. Episode ausarbeiten da Julie nächste Woche in die Ferien fährt.
Was wir auch merken ist das Deutsch schon ein gewisses Hinderniss ist in der Formulierung unserer Chronik und wir schon mehr Zeit nehmen als wenn wir es in Französisch machen würden. Auch was die Recherchen angeht, es nimmt einfach mehr Zeit in Anspruch. Und wir sind am Zweifeln ob wir 8 Episoden schaffen werden.

dimanche 26 juin 2016

Was wir wären unserer Reise gelernt haben

  • die Lösung sind extreme gering um die plastikfalschen Konsum zu senken
  • wieder auf nahme des Interviews von Ophelia. Zweites weniger informatif, glauben schon gesagt doch es wurde im ersten Interview besser ausgeführt. 
  • Musik ist angegangen wir hätten fragen sollen es aus zumachen. 
  • Das licht und « cadrage » so wie der Ort war uns in den drei Interviews nicht recht. Wir hätten zu Hause mit uns selber üben sollen verschiedene Orte verschiedene Lichter « cadrage » uzw….
  • Am Anfang mit der Person vierleicht reden ein bisschen ins Gespräch kommen gibt auch manchmal neue Ideen für fragen. Um auf auch der Person unser Interesse zu zeigen, und auch das wir informiert sind. 
  • Wir haben es nicht hilfreich gefunden wärend des Interviews pro minute kurz aufschreiben was gesagt wurde den wir finden es wichtig das interview ein mal midestens ganz wieder anschauen und dann dies machen. 
  • Wenn Improvisiert fragen aufkommen am besten aufschreiben den wenn man die Frage danach nicht versteht in dem Video weiss mann auf was die Person antwortet. 
  • Jede mögliche Störung so weit es geht aus dem Zimmer (Beispiel baby bei Olga)
  • Wenn ein Rundgang geplant ist oder etwas mehr interactives geplant ist am besten vor dem Interview. 
  • Wenn das Interview in der nähe ist dann aufreden fall eine Lichtquelle mit nehmen. 
  • Das Hauptthema der Person besser klar machen damit die antworten mehr in die Richtung gehen.
  • Es wäre schon besser gewesen die Interviews mehr auseinander zu planen damit mann besser die antworten von den einen in das nächste Interview ein bringen kann und auch ein bisschen Rückstand nehmen kann von dem was uns gesagt wurde. Es war auch sehr Energie raubend und am Ende waren wir auch durch mit der Übung. 
  • Wir sind sehr zufrieden mit den Personen die wir Interviewt haben weil sie alle drei sehr freundlich, offen, interessiert, interessant, und ein willen uns etwas über das Thema zu erzählen. Und haben uns alle drei gelobt das wir so jung schon so interessiert waren. 
  • Leider haben wir jetzt drei Personen die eher den gleichen Standpunkt haben in diesem Problem wie zählen darauf das wir in der chronique das ein bisschen ausgleichen. Uberrascht hat uns aber das sie nicht so extrem waren in deren art und weise das Problem zusehen dafür das ihr lifstyle als dieses oft beschrieben wird. Besonders Antonia die sehr viel wert auf persönliche Freiheit legt und daher sollte jeder das so machen wie er kann. 
  • Wir haben gemerkt das das Problem eher unser exzessiver Konsum ist, und das mann vierleicht anders einkaufen sollte.Wie Antonia meinte ist auch wenn es unverpackt ist und nur das Produkt vor sich hat dann ist mann viel interessiert in das Produkt selber als in der Verpackung oder Marke. 
  • Flixbus ist fix und billig, unser bester freund. 
  • Diese Kleine Reise hat uns sehr gefallen und sehr motiviert für unsere Reportage es wurde immer konkreter. Hat vierleicht auch damit zutuen das die drei Interviews hintereinander waren also auch was positives. 
  • Wir hätten mehr machen filmen sollen die wir zwischen zwei Momente einführen könne under während unsere Chronik. 
  • Dieses Unverpackt ist sehr neu. 
  • Problem war das es schwierig war Prezise zusein mit unseren Fragen, besonders die Improvisierten wir hatten manchmal Schwierigkeiten uns Preise aus zudrücken und unsere Frage verständlich zu formulieren. 
  • Unser rücken und unsere Füße sind Compot aber wir haben das richtig gemocht neue Personen kennen zulernen und ein Interview zuführen. Auch das Filmen hat uns grossen Spass gemacht.


dimanche 5 juin 2016

Es wird sehr knapp, unsere erste Folge bis zum 9. Juni fertig zu machen, da wir diese Woche sehr viel Schularbeit haben.

dimanche 29 mai 2016

- wir finden es schade, dass die zwei zerowaste laden uns nein gesagt haben, besonders weil einer von denen in der nähe von Ophelia Nick, die Politikerin aus der Grünen Partei, ist.
- wir freuen uns auf den Filmen, und schreiben ideen von was wir filmen werden.

dimanche 17 avril 2016

Eine Schwierigkeit die wir nicht aus den Augen lassen dürfen, ist nie vergessen über die Plastikflaschen im Haushalt zureden. Weil es eben überwiegend viele Informationen über Trinkflaschen gibt haben wir dann auch Tendenz die anderen Plastikflaschen ein bisschen aussen vor zu lassen. 
 Wir haben gedacht das die Episoden über den Plastikflaschen markt wir gerne so halb halb mit den Konsumenten verbinden wollen, und wir das interessant fänden eine ganze Episode über den Zerowast laden machen in dem wir dann auch schön investigieren wollen ob es wirklich auf den Gross markt umsetzbar ist. In dem wir über den Konsumenten schon in den Episoden Handel reden können wir dann in der Episode 7 über den Konsumenten in einer etwas anderen art und weise reden. Also eher zum beispiel das er an seinen verschiedenen Shampoos oder Duschgels braucht auch vierleicht wegen dem Materialismus. Und wir möchten vierleicht ein bisschen mehr die "tiefe" des Konsumenten erforschen. 
Was wir uns gedacht haben bei dem System wo man sich Shampoo oder Cremen die mann in einem laden sich abfühlen können, ist das die grossen Firmen viel vert auf das Packaging legen. Es ist oft das was ein Konsumenten auf das Produckt aufmerksam macht, und es gibt den Konsumenten Informationen über die " Wunder Fonktion" des Produkt und das system mit dem abfeulen würde eine Riesen Nachteil sein da sie auf Werbung versichten müssten.
Für die episode über die Regierung müssen wir wirklich auf passen das es nicht zu langweilig wird und zu schwer wird wegen den vielen Interviews. 

mardi 22 mars 2016

Auf der suche eines Buches

Bücher:

http://www.amazon.de/Plastic-Planet-dunkle-Seite-Kunststoffe/dp/3936086745?ie=UTF8&psc=1&redirect=true&ref_=ox_sc_act_title_3&smid=A3JWKAKR8XB7XF

Vor dem Buch gab es ein Dokumentar Film den sich Julie angeguckt hat, und er war sehr intersant und es schien als würde die Person das thema extrem gut beherschen un sehr viele Recherchen darüber gemacht hat. Dieses Buch soll zusätliche Information geben von daher haben wir uns gedacht das es interessant sein könnte dieses Buch zulesen. 

http://www.amazon.de/Biokunststoffe-Grundlagen-Anwendungen-Michael-Thielen/dp/3981498100?ie=UTF8&psc=1&redirect=true&ref_=ox_sc_act_title_1&smid=ALYY2EOZQ7QUK

Das ist ein Buch was viel mehr auf Bioplastik fokusiert ist, weil wie überlegen Bioplastik doch nicht als "fil rouge" zunehmen wäre das auf jeden fall doch nicht ganz so gut.

Wir haben einbisschen gesucht für ein gutes Buch was über Plastik Flaschen handelt ins besondere und waren erstaud nichts auf Amazon zu finden. Wir werden morgen noch mehr gucken und wir werden schon ein gutes Buch finden. Aber wir haben schon gemerkt das es im generelen ziemlich viel über Plastik geschrieben wird und dann auch über die ganz grossen Themen wie Plastik Tüten oder die meeres verschmutzung, aber sobald es ein bisschen was konkreteres suchen finden wir oder sehr wenig oder nichts relevantes. Das ist doch erschtaunlich bei ein so umsprochenes Thema. Aber vierleicht recherchieren wir nur schlecht....




dimanche 13 mars 2016

Auf der suche einer Problematik

Endlich denken wir das wir ein Thema haben, nach sehr sehr langer verzweifelter suche.

Müssen wir den Plastik verbrauch reduzieren? Wie schädlich ist Plastik, für unsere Umwelt und für uns ? Wo kann man an Plastik sparen ? Wird es dan zu teurer ? Es gibt doch Recycling, ist das genug und Langhältig ? Gibt es alternativen zum Plastik ? Wenn immer mehr Personen den willen haben den Plastik Konsum zu reduzieren, wird die industrie mitmachen ? ( werden sie weniger sachen kaufen die mit Plastik verpackt sind) Ist es möglich den zero waste lifestyle zu industrialisieren? Ist es möglich so was zu verbreiten, und wird es nötig sein? Hat Plastik eine auswirkung auf unser social leben ? 

Das sind alles Fragen die wir uns gestellt haben und die wir vierleicht in unsere Reportage ein bringen könnten. Wir dachten das unser Thema über den Plastik Konsum im Altag handeln könnte. Wir dachten erst das unser Thema vierleicht generell über ein " Zero Waste lifestyle" handeln könnte, aber da Plastik das grösste Problem ist, und für uns am interessantesten ist, haben wir entschieden uns nur auf Plastik zu konzentrieren um ein begreztestes Thema zuhaben.  

Wir haben überlegt um zu illustrieren wie viel Plastik man im Alltag benutzt, eine soziales experiment zu starten:  wir werden circa 2 Wochen ohne Plastik leben, und während 2 andere Wochen das ganze Plastik das wir benutzen einsammeln, um eine bessere Idee zu haben wie viel wir eigentlich benutzen (ungefär) 
Wir haben uns gefragt ob es günztig wäre uns weiter zu begrenzen, und uns mehr auf eine industrie zu konzentrieren. Zum beispiel die Lebensmittel industrie, Kosmetik industrie, Möbel industrie,.... Wir sind uns auf diesem Punkt noch uneinig, und denken das wir indem wir uns witer über das Thema informieren werden, wird es eindeutiger in welche Richtung wir das genau möchten. 

Unsere vor läufige Problematik:
Haben wir eine chance eines Tages weniger Plastik in unserem Altag zu haben und wen ja wie?

Julie und Cécile



vendredi 19 février 2016

Freitag den 19.02.

Nach diese Woche weiss ich viel mehr über was von mir erwartet ist, und deshalb hat unserem Thema "Politik der Angst" nicht mehr so viel Sinn: wir haben schwierigkeiten eine Problematik, und ein Szenario zu finden. Wir haben über viele verschiedene Themen gedacht, also unserem Thema zu wächseln, aber wir finden einfach nicht das was wir wollen.
Ich erwarte von unserem Thema dass wir ihn interessant machen können, dass wir eine Problematik finden können, von der wir eine Ermitlung machen können. Na ja, das hängt eher von uns ab, aber mit einem gut gewählten Thema wird es hoffentlich natürlicher kommen.  
                    
Unsere Meinung hat sich nicht geändert über die Frage ob wir nur ein podcast machen oder mit video, wir wollen immer noch video machen, obwohl es uns sehr oft von herr Honore empfohlen wurde es nicht zu tun, wir wissen dass es viel mehr Arbeit ist, aber wir sind bereit diese zusätsliche Arbeit zu machen.