lundi 27 juin 2016

Es ist Deutlschland

Wir haben beschlossen uns auf Deutschland zu konzentrieren und von Zeit zu Zeit bezug auf die Schweitz oder andere Ländern wenn nötig machen. Es ist für uns einfacher weil die länge unserer Episoden begrentzt ist und wir sonst zu lange machen würden. Auch für den Zuschauer ist es vierleicht klarer denn es wird ihm wenigere  Information zugeschossen und es wird besser organisiert sein.
Wir haben endschieden die 3. Episode über die Konsumenten zu machen und die Zwei Episoden über die Industrie als 6. und 7. Episode zu verschieben. Unserer Meinung nach ist das logischer nach dem wir fertig geschrieben haben die 2. Episode es macht einfach mehr sinn. Das Problem ist auch das wir das Interview für die Episode der Industrie noch nicht haben das es schwierig ist jemanden zu finden der  mit uns sprechen möchte der qualifiziert ist uns zu antworten. Daher wären wir jetzt blokiert gewesen und könnten nicht weiter arbeiten und möchten schon so weit es geht diese woche die 3. Episode ausarbeiten da Julie nächste Woche in die Ferien fährt.
Was wir auch merken ist das Deutsch schon ein gewisses Hinderniss ist in der Formulierung unserer Chronik und wir schon mehr Zeit nehmen als wenn wir es in Französisch machen würden. Auch was die Recherchen angeht, es nimmt einfach mehr Zeit in Anspruch. Und wir sind am Zweifeln ob wir 8 Episoden schaffen werden.

dimanche 26 juin 2016

Was wir wären unserer Reise gelernt haben

  • die Lösung sind extreme gering um die plastikfalschen Konsum zu senken
  • wieder auf nahme des Interviews von Ophelia. Zweites weniger informatif, glauben schon gesagt doch es wurde im ersten Interview besser ausgeführt. 
  • Musik ist angegangen wir hätten fragen sollen es aus zumachen. 
  • Das licht und « cadrage » so wie der Ort war uns in den drei Interviews nicht recht. Wir hätten zu Hause mit uns selber üben sollen verschiedene Orte verschiedene Lichter « cadrage » uzw….
  • Am Anfang mit der Person vierleicht reden ein bisschen ins Gespräch kommen gibt auch manchmal neue Ideen für fragen. Um auf auch der Person unser Interesse zu zeigen, und auch das wir informiert sind. 
  • Wir haben es nicht hilfreich gefunden wärend des Interviews pro minute kurz aufschreiben was gesagt wurde den wir finden es wichtig das interview ein mal midestens ganz wieder anschauen und dann dies machen. 
  • Wenn Improvisiert fragen aufkommen am besten aufschreiben den wenn man die Frage danach nicht versteht in dem Video weiss mann auf was die Person antwortet. 
  • Jede mögliche Störung so weit es geht aus dem Zimmer (Beispiel baby bei Olga)
  • Wenn ein Rundgang geplant ist oder etwas mehr interactives geplant ist am besten vor dem Interview. 
  • Wenn das Interview in der nähe ist dann aufreden fall eine Lichtquelle mit nehmen. 
  • Das Hauptthema der Person besser klar machen damit die antworten mehr in die Richtung gehen.
  • Es wäre schon besser gewesen die Interviews mehr auseinander zu planen damit mann besser die antworten von den einen in das nächste Interview ein bringen kann und auch ein bisschen Rückstand nehmen kann von dem was uns gesagt wurde. Es war auch sehr Energie raubend und am Ende waren wir auch durch mit der Übung. 
  • Wir sind sehr zufrieden mit den Personen die wir Interviewt haben weil sie alle drei sehr freundlich, offen, interessiert, interessant, und ein willen uns etwas über das Thema zu erzählen. Und haben uns alle drei gelobt das wir so jung schon so interessiert waren. 
  • Leider haben wir jetzt drei Personen die eher den gleichen Standpunkt haben in diesem Problem wie zählen darauf das wir in der chronique das ein bisschen ausgleichen. Uberrascht hat uns aber das sie nicht so extrem waren in deren art und weise das Problem zusehen dafür das ihr lifstyle als dieses oft beschrieben wird. Besonders Antonia die sehr viel wert auf persönliche Freiheit legt und daher sollte jeder das so machen wie er kann. 
  • Wir haben gemerkt das das Problem eher unser exzessiver Konsum ist, und das mann vierleicht anders einkaufen sollte.Wie Antonia meinte ist auch wenn es unverpackt ist und nur das Produkt vor sich hat dann ist mann viel interessiert in das Produkt selber als in der Verpackung oder Marke. 
  • Flixbus ist fix und billig, unser bester freund. 
  • Diese Kleine Reise hat uns sehr gefallen und sehr motiviert für unsere Reportage es wurde immer konkreter. Hat vierleicht auch damit zutuen das die drei Interviews hintereinander waren also auch was positives. 
  • Wir hätten mehr machen filmen sollen die wir zwischen zwei Momente einführen könne under während unsere Chronik. 
  • Dieses Unverpackt ist sehr neu. 
  • Problem war das es schwierig war Prezise zusein mit unseren Fragen, besonders die Improvisierten wir hatten manchmal Schwierigkeiten uns Preise aus zudrücken und unsere Frage verständlich zu formulieren. 
  • Unser rücken und unsere Füße sind Compot aber wir haben das richtig gemocht neue Personen kennen zulernen und ein Interview zuführen. Auch das Filmen hat uns grossen Spass gemacht.


dimanche 5 juin 2016

Es wird sehr knapp, unsere erste Folge bis zum 9. Juni fertig zu machen, da wir diese Woche sehr viel Schularbeit haben.